Von A bis Z

Anfangsschwierigkeiten
Anmeldung
Abmeldung
Abholen der Kinder
Aufsicht
Aufnahmebedingungen
Auftrag der Tageseinrichtung

Beitragsregelung
Bewegung
Bringen der Kinder
Christliche Erziehung
Datenschutz
Elternarbeit
Elternbeirat
Elternsprechstunde
Frühstück
Feste und Feiern
Freispiel
Der Floh

Geburtstag
Gebühren

Gespräche
Gruppenzusammensetzung
Gummistiefel
Hausschuhe
Information
Integration
Kleidung
Kranke Kinder
Konzeption
Kindergartenzeitung
Lernen
Mittagessen für Tageskinder
Musikalische Früherziehung
Nachmittagsarbeit
Öffnungszeiten
Offene Arbeit
Personal
Parken
Paten-Zahnarzt
Portfolio
Praktikanten
Projekte
Qualitätsentwicklung
Religionspädagogik
Sammelaktionen
Spielsachen
Schulkinder
Schließzeiten
Situationsorientierter Ansatz
Süßigkeiten
Spielen im Flur
Taschentücher
Türen
Tagesablauf
Urlaub
Versicherung
Wünsche
Zahnpflege

Anfangsschwierigkeiten

Für jedes Kind bedeutet die erste Zeit im Kindergarten eine große Veränderung seines bisher gewohnten Tagesablaufes und seiner Erlebniswelt. Es ist daher völlig natürlich, dass in den ersten Tagen Tränen bei Ihrem Kind fließen können.
Wir wissen, dass Ihnen als Eltern der Abschied von Ihrem Kind unter diesen Voraussetzungen schwer fällt. Sie sollten die Trennung allerdings trotzdem und möglichst kurz durchsetzen.

Nehmen Sie Ihr Kind in einer solchen Situation wieder mit nach Hause, werden die nächsten Tage um so schwieriger. Die Erzieherinnen sind auf Anfangsschwierigkeiten eingestellt und kümmern sich um Ihr Kind. Sollten wir feststellen, dass Ihr Kind mit den Öffnungszeiten überfordert ist, werden wir sie umgehend informieren und gemeinsam mit Ihnen nach einer Lösung suchen.

Manchmal ist es sinnvoll, dass Ihr Kind die Einrichtung in der Eingewöhnungszeit für kürzere Zeit besucht, vor allem die Tageskinder (wir empfehlen in den ersten Wochen 2 Stunden).

Für Elterngespräche stehen wir gern zur Verfügung.

 

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt schriftlich im Kindergarten. Dabei müssen die Kinder mindestens 2 Jahre alt sein. Das Anmeldeformular kann hier im Microsoft Word Format heruntergeladen werden. Bitte drucken Sie das Formular aus, füllen Sie es aus und geben Sie es bei Ihrem Besuch im Kindergarten ab.

 

Abmeldung

Über eine Kündigung des Kindertagesstättenvertrages entscheidet der Kirchenvorstand (Kündigungsfrist 4 Wochen zum Monatsende). Abmeldungen durch die Eltern können nur zum Monatsende erfolgen und müssen 4 Wochen vorher schriftlich vorliegen. Für Kinder die im Herbst in die Schule kommen, erfolgen die Abmeldungen bereits im Februar. Bei Tagesplätzen gilt der zusätzliche Vertrag mit dem Träger.

 

Abholen der Kinder

Ihr Kind kann nur von einem Erwachsenen oder einem Kind, das mindestens 12 Jahre alt ist, abgeholt werden. Abholberechtigte müssen von Ihnen in die Abholerklärung eingeschrieben werden.

"heute spielen wir drinnen

„Heute spielen wir drinnen“ gezeichnet von Viki

 

Aufsicht

Die Kinder müssen grundsätzlich abgeholt werden. Die Aufsichtspflicht der Mitarbeiter erstreckt sich auf die Zeit der Aufenthalts des Kindes in der Kindertagesstätte, einschließlich der Ausflüge, Spaziergänge und Besichtigungen. Sie beginnt mit der Übernahme des Kindes durch die pädagogischen Mitarbeiter und endet wieder mit der Übergabe des Kindes an den Personen- oder Abholberechtigten bei deren Anwesenheit. Die vereinbarte Abholzeiten sind einzuhalten. Bei Veranstaltungen der Kita mit Eltern liegt die Aufsichtpflicht bei den Eltern.

 

Aufnahmebedingungen

Aufgenommen werden Kinder vom vollendeten 3. Lebensjahr, bis zu Beginn der Schulpflicht, soweit Plätze vorhanden sind. Sind die Belegzahlen erreicht, können weitere Aufnahmen erst nach freiwerden von Plätzen erfolgen. Folgende schriftliche Unterlagen sind bis zum Tag der Aufnahme vorzulegen:

  • Abholregelung
  • Personalbögen
  • Einverständniserklärungen (Gesundheitsamt, Exkursionen)
  • Der von den Personenberechtigten unterzeichnete Aufnahmevertrag mit der rechtsverbindlichen Anerkennung der Kindergartenordnung und der Informationsschrift der Kindertagesstätte.
  • Die ärztliche Bescheinigung, dass das Kind frei ist von ansteckenden Krankheiten und von
    ärztlicher Seite keine Einwände gegen die Aufnahme in die Einrichtung besteht.

Die Aufnahme erfolgt auf Probe, d.h. innerhalb der ersten 3 Monate können pädagogische Fachkräfte in Absprache mit der Leitung und dem Träger eine Rückstellung des neu aufgenommenen Kindes erwirken. Kinder, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind, können in die Kindertagesstätte aufgenommen werden, wenn ihre besonderen Bedürfnisse berücksichtigt werden können und die notwendigen Rahmenbedingungen z.B. Gruppenzusammensetzung, Personal und Räumlichkeiten vorhanden sind.

 

Auftrag der Tageseinrichtung

Die Kindertagesstätte hat die Aufgabe, in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten die Erziehung in der Familie zu unterstützen und zu ergänzen. Dies geschieht durch eine ganzheitliche Erziehung, in der das Kind seine individuellen Fähigkeiten und Interessen in allen Bereichen, besonders auch im Umgang und gemeinsamen Handeln mit Anderen, entfalten kann.

Außerdem hat sie das Ziel, das Kind unterschiedliche soziale Verhaltensweisen, Situationen und Probleme bewusst erleben zu lassen und jedem einzelnen Kind die Möglichkeit zu geben, seine eigene soziale Rolle innerhalb der Gruppe zu erfahren, wobei ein partnerschaftliches gewaltfreies Miteinander, insbesondere auch der Geschlechter untereinander, erlernt werden soll. Auch gegenüber anderen Kulturen und Weltanschauungen soll Verständnis entwickelt und Toleranz gefördert werden.

Beitragsregelung / Gebühren (Stand 01.02.2014)

  • Aufnahmegebühr:  2,56 EUR
  • Basismodul:  7.00-13:00 Uhr  141,00 EUR (gebührenbefreit)
  • Mittagsmodul:  13:00 -15.30 Uhr  59,00 EUR (zzgl. 60,00 EUR Essensgeld)

Die Abbuchung der Beiträge erfolgt durch das Evangelische Regionalverwaltung in Oberursel.

Im Fall nicht zumutbarer Belastung kann gemäß Kinder- und Jugendhilfegesetz (KHJG § 90, Abs. 3 und 4) eine Ermäßigung oder Übernahme des Kostenbeitrages beim Jugend- oder Sozialamt beantragt werden. Bis zur endgültigen Übernahme sind die Erziehungsberechtigten verpflichtet, selbst den Beitrag zu zahlen. Dieser wird zurückerstattet, sobald das Jugend- oder Sozialamt die Kosten übernommen hat. Der Kostenbeitrag der Eltern trägt zur anteiligen Finanzierung der Betriebskosten der Kindertagesstätte bei (Personal-, Sach-, und Verwaltungskosten). Er ist daher während des ganzen Kindergartenjahres, auch in den Ferien- und Krankheitszeiten, zu entrichten.

 

Bewegung

Die Gruppen haben einen individuellen Turntag mit gemeinsamer Turnstunde und wir öffnen, je nach Möglichkeit, in der verbleibenden Zeit im Turnraum unsere „Bewegungsbaustelle“. Von einer Erzieherin betreut haben Kinder aus allen 3 Gruppen die Möglichkeit, sich ihrem „Drang“ entsprechend zu bewegen. Der Turnraum wird aber auch für gruppeninterne Aktionen wie Geburtstagsfeiern, oder für andere gruppenübergreifende Aktivitäten wie Musikschule oder Schulkindergruppe genutzt. Im Sommer nutzen wir ausgiebig unser großzügiges Außengelände mit den vielen (natürlichen) Bewegungsanreizen.

 

Bringen der Kinder

Der Kindergarten öffnet um 7.00 Uhr. Bitte bringen Sie die Kinder ca. 10 Minuten vor Beginn des gemeinsamen Frühstücks in ihre Gruppe (damit Zeit für eine persönliche Begrüßung ist) oder nach dem Früstück.

Christliche Erziehung

Die christliche Erziehung spielt in unserer Einrichtung eine wichtige Rolle, da wir eine evangelische Kindertagesstätte sind. Das Kindergartenjahr wird von Liedern und Geschichten aus der Bibel begleitet.

Datenschutz

Ihre persönlichen Daten und die Ihres Kindes unterliegen dem Datenschutz und werden nicht ohne Ihr Einverständnis weitergegeben.

Elternarbeit

Wir wünschen uns eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und sind für Gespräche, Anregungen usw. bereit. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie sich an der Elternarbeit beteiligen können, z.B. Elternabende besuchen, bei Festen, Feiern, Basaren usw. mithelfen, Spiel- und Bastelnachmittage besuchen, Elterngespräche verabreden, Artikel für unsere Kindergartenzeitung „Der Floh“ schreiben, Informationen an unseren Pinwänden aufmerksam lesen, im Elternbeirat mitarbeiten usw.

 

Elternbeirat

Der Elternbeirat ist die Elternvertretung in der Kindertagesstätte Regenbogenland. Das heißt, auch er ist Ansprechpartner für die Eltern unserer Kindergartenkinder. Er besteht aus zwei Mitgliedern und einem/r Vertreter/in je Kita-Gruppe und wird zu Beginn des Kindergartenjahrs aus den Reihen interessierter Eltern gewählt.
Der Elternbeirat trifft sich zu seinen Sitzungen bei Bedarf, aber mindestens zwei mal im Jahr. Bei diesen Treffen werden Dinge, die den Kindergartenalltag betreffen diskutiert. Es geht dabei um die Teilnahme an Festen und Feiern, Geschenke für das Kita-Team, der Verwaltung unserer Kasse, organisatorische Dinge, anstehende Aktionen und Projekte, Probleme von Eltern, dem Inhalt unserers Kummerkastens und vieles mehr.

Wer zur Zeit im Elternbeirat engagiert ist, können Sie im Kindergarten an den Schwarzen Brettern erfahren.

 

Elternsprechstunde

Um Sie noch besser über Ihr Kind und den Kindergartenalltag zu informieren, findet einmal im Monat die Elternsprechstunde statt. Hier haben Sie die Möglichkeit Fragen zu stellen, Probleme zu besprechen oder einfach von Zeit zu Zeit über die Entwicklung Ihres Kindes hier in der Kita zu reden.

Nicht immer ist es den Erzieherinnen in der Bring- und Abholzeit möglich, längere Zeit zu sprechen, da sie die Aufsicht über die Gruppen haben bzw. am Vormittag ihre pädagogische Arbeit beginnen möchten. Sie finden rechtzeitig den Termin und eine Liste mit Zeiten, in welche Sie sich eintragen können, an den jeweiligen Gruppenpinwänden. Eine Gruppenerzieherin steht Ihnen dann zur Verfügung.

Frühstück

Gefrühstückt wird zur Zeit in allen Gruppen gemeinsam um 9.00 Uhr. Das Frühstück ist von zu Hause mitzubringen, die Getränke ( Wasser und Tee ) werden von der Kindertagesstätte gestellt. Wir achten auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Bitte unterstützen Sie uns dabei, und geben Sie Ihrem Kind keine Süßigkeiten mit.

Als Getränke bieten wir verschiedene Sorten Tee und Mineralwasser an, bitte keine Getränke mitgeben.

"festlich gekleidet"

„festlich gekleidet“ gezeichnet von Shafia

 

Feste und Feiern

Während eines Kindergartenjahres fallen viele Feste an. Elternmithilfe zur Vorbereitung und Durchführung nehmen wir gern an. Ebenfalls freuen wir uns über eine rege Teilnahme an solchen Aktivitäten (z.B. Sommerfest, St. Martinsfest, Basare usw.). Der Erlös der Feste kommt der Einrichtung und somit den Kindern zugute.

 

Der Floh, unsere Kindergartenzeitung

Der Floh ist unsere Kindertagestättenzeitung und erscheint 3 Mal im Jahr mit den aktuellen Themen, Terminen und Informationen: Der Frühlingsfloh (März, April, Mai, Juni), der Sommer-/Herbstfloh (Juli, August, September, Oktober) und der Winter-/Weihnachtsfloh (November,Dezember, Januar, Februar). Er enthält Lieder, Geschichten, Bastelangebote, eine Spielecke für Kinder, Kindermund und vieles mehr. Auch Sie als Eltern sind herzlich eingeladen sich mit Texten und Anregungen zu beteiligen. Redaktionsschluss ist immer ca. zwei Wochen bevor der neue Floh erscheint.

 

Freispiel

Die Kinder können während des Freispiels das Spielmaterial, den Spielpartner, die Spieldauer und den Raum selbst bestimmen. Damit Ihr Kind das Freispiel in vollem Umfang wahrnehmen kann, sollte es bis spätesten 9.00 Uhr in der Einrichtung sein. Außerdem werden während der Zeit des Freispiels verschiedene Aktivitäten im Rahmen des pädagogischen Themas angeboten.

Geburtstag

Für Kinder ist der Geburtstag ein besonderer Höhepunkt. Ihr Kind steht an diesem Tag im Mittelpunkt des Gruppengeschehens. Es feiert seinen Geburtstag in Form eines gemeinsamen Frühstücks mit den anderen Kindern seiner Gruppe. Außerdem kann sich das Geburtstagskind im Stuhlkreis oder im Tagesablauf Spiele, Bücher usw. aussuchen. Bitte teilen Sie der Gruppenerzieherin mit wann Ihr Kind feiert und was es mitbringen möchte (Kuchen, Brötchen o.a.)

 

Gespräche

Sicherlich wird es immer die Möglichkeit für ganz kurze Tür- und Angelgespräche zwischen Eltern und Erzieherinnen geben. Wir bieten Ihnen aber auch die Möglichkeit an, Elterngespräche in Ruhe in den Vorbereitungszeiten der Erzieherinnen zu führen. Zur Terminabsprache wenden Sie sich bitte an Ihre Gruppenerzieherin.

 

Gruppenstrukturen

Wir haben hier in der Kita eine gemeinsam erarbeitete Konzeption für ganze Einrichtung und gesetzliche Bestimmungen wie das Hessische Kindergartengesetz, das KJHG (Kinder- und Jugendlichehilfegesetz) den Hess. Bildungs- und Erziehungsplan, die Mindestverordnung für Kitas, sowie die Leitlinien der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Darin sind die Ziele unserer Arbeit formuliert und danach arbeiten wir. Die Umsetzung im Kita-alltag obliegt den Erzieherinnen der Gruppen. Sie haben Kompetenz, ihrem Gruppenalltag die notwendigen Regeln und Strukturen zu geben, um diese Ziele zu erreichen. Diese Strukturen können auch in den 3 Gruppen unterschiedlich sein und haben einen pädagogischen und/oder personellen Hintergrund. Außerdem wird immer wieder neu reflektiert und neu organisiert. Die Arbeit in den Gruppen ist immer mit der Leitung abgesprochen und wird in den Gruppenelternabenden ausführlich erklärt.

 

Gruppenzusammensetzung

In jeder Gruppe sind maximal 25 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren. In den Gruppen mit Einzelintegration ist die Gruppenstärke auf 20 Kinder reduziert. Für 40 Kinder stehen Plätze mit Mittagessen zur Verfügung. Es gibt zwei Nachmittagsgruppen, welche sich aus Kindern von allen drei Vormittagsgruppen zusammensetzen.

 

Hausschuhe

In der Einrichtung werden grundsätzlich rutschfeste Hausschuhe getragen, um Sand und Schmutz in den Gruppenräumen zu vermeiden.

 

Information

Informationen finden sie bei uns an der Pinwand im Eingangsbereich und an den Gruppenpinwänden. Auch Elternbriefe, die wir Ihnen mitgeben (siehe Elternpost im Flur) Enthalten wichtige Informationen. Bitte lesen Sie die Post aufmerksam durch und bewahren Sie diese eventuell auf.

 

Integration

In unserer Einrichtung wird zur Zeit ein behindertes oder von Behinderung bedrohtes Kind in Einzelintegrationen gefördert. Für die Aufnahme behinderter Kinder werden bestimmte räumliche und personelle Bedingungen erfüllt, die Gruppenstärke ist herabgesetzt und zwei bis drei Erzieherinnen betreuen diese Gruppe. Mit diesem Angebot soll insbesondere in ländlichen und kleinstädtischen Bereichen Eltern behinderter Kinder die Möglichkeit der integrativen Betreuung ermöglicht werden, ohne dass die Kinder lange Fahrzeiten in Kauf nehmen müssen. Integration heißt nicht nur, behinderte Kinder aufzunehmen, sondern vor allem gegenseitige Beziehungen und Begegnungen zu ermöglichen. Nichtbehinderte Kinder lernen von den behinderten Kindern und umgekehrt. Das Voneinanderlernen schließt Eltern und Erzieherinnen ein.

„Nicht die Behinderung macht ein Leben aus, sondern die Annahmen
oder Ablehnung der anderen, machen ein Leben schöner oder schwerer.“

 

Kleidung

Die Kinder sollten für den Besuch der Kindertagesstätte kindgemäße und zweckmäßige Kleidung tragen, die zum Spielen in der Gruppe und auf dem Außengelände geeignet ist und das selbstständige An- und Ausziehen erleichtert. Bitte versehen Sie alle in der Tagesstätte befindlichen Kleidungsstücke mit dem Namen Ihres Kindes. Da wir bei jedem Wetter rausgehen (wenn auch nur kurz), möchten wir Sie bitten, stets an wettergerechte Kleidung zu denken.

 

Kranke Kinder

Bei ersten Krankheitsanzeichen z.B. Fieber, Erbrechen, Halsschmerzen, Ausschlag usw. dürfen die Kinder nicht in die Einrichtung gebracht werden. Bei Rückkehr in die Kindertagesstätte muss der ärztliche Nachweis erbracht werden, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. Falls das Kind oder ein Angehöriger der Familie an einer übertragbaren Krankheit im Sinne §44 ff. Bundesseuchengesetz erkrankt ist oder wenn sich der Verdacht einer solchen Krankheit ergibt, muss das Kind unverzüglich vom Besuch der Tagesstätte zurückgehalten und die Leiterin unverzüglich benachrichtigt werden.

Als übertragbare Krankheiten im Sinne des § 44 ff gelten:

Ansteckende Borkenflechte, Cholera, Diphterie, Enteritis infeciosa, Keuchhusten, Krätze, Masern, Meningitis/Encephalitis, Milzbrand, Mumps, Ornithose, Paratyphus, Pest, Pocken, Q-Fieber, Poliomyelitis, Röteln, Scharlach, Shigellenruhr, ansteckungsfähige Tuberkulose der Atmungsorgane, Tularämie, Typhus abdominalis, virusbedingtes hämorrhagisches Fieber, Virus-Hepatitis, Windpocken und Verlausung.

Bei Aufnahme erhalten Sie 2 Informationsblätter zur Kenntnisnahme. Sie werden informiert, welche Speisen und Getränke mitgebracht werden dürfen (Lebensmittelhygieneverordnung) und über die Mitteilungspflicht der Eltern und Sorgeberechtigten über Infektionskrankheiten (Infektionsschutzgesetz)

"ein Gruppenraum" gezeichnet von Jana

„Ein Gruppenraum“ gezeichnet von Jana

 

Konzeption

Unsere Kindertagesstätte sieht sich als Einrichtung, die den Auftrag eines evangelischen Kindergartens erfüllt und an verantwortungsvoller Stelle dazu beitragen will, Kinder zu selbstständigen, verantwortungsbewussten und rücksichtsvollen Menschen im christlichen Sinne zu erziehen. Wir verstehen uns als ein Kreis von Erzieherinnen, die versuchen, in kollegialer Zusammenarbeit mit dem Träger und den Eltern bei der Bewältigung der einzelnen erzieherischen Aufgaben zusammenzuwirken. Die Kita dient in erste Linie dem Wohl und Interessen der Kinder, die durch eine ganzheitliche Erziehung ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen in allen Bereichen, besonders auch im Umgang und gemeinsamen Handeln mit Anderen, entfalten können. Sie erfahren ihre eigene soziale Rolle innerhalb der Gruppe und werdenzu einem partnerschaftlichen,gewaltfreiem Miteinander angeleitet. Jedes Kind wird mit seinen individuellen Lernvoraussetzungen, seiner Persönlichkeit und seinem Entwicklungsstand angenommen und angemessen unterstützt und begleitet. In einer umfangreichen Konzeption ist unsere Arbeit dokumentiert und wird in einem ständig fortlaufenden Prozess reflektiert und weiterentwickelt.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass Kita nicht als Ersatz für das Elternhaus gesehen werden kann, sondern vielmehr in der Rolle des unterstützenden Partners für die Erziehungsaufgaben der Eltern. In regelmäßigen Gesprächen zwischen Eltern und Erzieherinnen sollten Probleme erörtert und dadurch eine Basis geschaffen werden, die auf gegenseitigem Verständnis und Vertrauen aufgebaut ist.

 

Lernen

Im gemeinsamen Leben und Erleben in der Kindergruppe bieten sich den Kindern vielfältige Lebenssituationen und Möglichkeiten. Fast nebenbei erwerben sie Kenntnisse und Fertigkeiten, z.B. Umgang mit der Schere, Stiften und unterschiedlichen Materialien.

 

Mittagessen für Tageskinder

Für den Einkauf und die Zubereitung des Mittagessens ist bei uns eine Hauswirtschafterin zuständig. Die angebotenen Malzeiten werden frisch zubereitet. Dabei legen wir Wert auf ein gesundes und abwechslungsreiches Essen, d.h. viel Salate, frisches Gemüse, Beilagen und Nachtisch Der Speiseplan hängt neben der Pinnwand im Eingangsbereich aus.

 

Musikalische Früherziehung

Jeden Dienstag findet in der Kita die musikalische Früherziehung in 1- 2 Gruppen statt. Dies ist ein externes Angebot und kostenpflichtig.

 

Nachmittagsarbeit

Der Nachmittag dient der pädagogischen Weiterführung des Vormittags. An den Nachmittagen haben einzelne Kinder besonders gute Möglichkeiten, sich mit Spielmaterialien intensiver zu beschäftigen oder sich Spielpartner aus den anderen Gruppen zu suchen. In unseren Mittagsgruppen kommen 40 Kinder aus allen 3 Gruppen zusammen.

 

Offene (halboffene) Arbeit

Seit dem Umzug unserer Einrichtung in die neuen großzügigeren Räume ist die halboffene Arbeit immer mehr Bestandteil unserer Konzeption geworden. Die Türen unserer Gruppenräume werden zeitweise geöffnet. Dadurch erweitern sich die Spielmöglichkeiten im Umfeld des Gruppenraumes. Die Kinder können ihre Gruppe verlassen und andere Gruppen besuchen, um dort zu spielen. Außerdem ist zu jeder Zeit das Spielen im Flur möglich (Bällchenbad, Bauebene, Kuschelecke, Snoozleraum). Hier können sich die Kinder aller 3 Gruppen zum gemeinsamen Spiel treffen.

Weiterhin planen wir gruppenübergreifende Projekte und Angebote wie z.B. Gottesdienste, Bastelarbeiten, herstellen von Flurdekoration, Bewegungsbaustelle, gemeinsames Singen usw. All diese Formen stellen Schritte zur Erweiterung des Entscheidungsspielraumes der Kinder dar. Sie entscheiden selbst, wann sie mit wem und wo sie spielen möchten und erweitern so ihre Kontakte und Spielmöglichkeiten.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 7.00 bis 15.30 Uhr

 

Personal

Leitung Anja Berger
Stellvertretende Leitung Gabriele Strupp
Schmetterlingsgruppe Eva Domnowski
Ulrike Messerschmitt
Pandabärengruppe Gabriele Strupp
Manuela Ruppert
Pinguingruppe Susan Brandon
Mirjam Rohleder
Küche Sonja Schneider
Gruppenübegreifend
Yodit Getahun

Kerstin Schäfer

unser Team

„Unser Team“ gezeichnet von Lotte

Parken

Bitte parken sie nicht vor der Eingangstür der Tagesstätte, vor den Mülltonnenstellplätzen und unter der Schranke.

 

Paten-Zahnarzt

Jährlich besuchen wir die Zahnarztpraxis Dr. Müller zur Prävention. Außerdem besuchen Dr. Müller und Dr. Dürr vom Gesundheitsamt Hofheim die Einrichtung, um mit den Kindern über gesunde Ernährung und Zahnpflege zu sprechen, das richtige Zähneputzen zu zeigen und praktische Übungen zu machen.

 

Portfolio-Dokumentation der kindlichen Entwicklung

Die gezielte Beobachtung und Dokumentation der Bildungs- und Entwicklungsprozesse der Kinder bildet eine wesentliche Grundlage für die pädagogische Arbeit in der Kita. Für diese Dokumentation nutzen wir in der Einrichtung ein einheitliches Dokumentationssystem – genannt „Portfolio“ (ein Ordner, der für jedes Kind angelegt wird) wird die Vielschichtigkeit und Komplexität der Entwicklung und des Lernens der Kinder aufgezeigt. Am Ende der Kita-Zeit werden den Kindern alle Dokumente mitgegeben.

 

Praktikanten

Die Kindertagesstätte ist auch ein Ausbildungsplatz. Außer dem Stammpersonal treffen Sie hin und wieder ein fremdes Gesicht an. An der Gruppenpinwand und im Floh finden Sie eine kurze Vorstellung der Praktikanten. Im Anerkennungsjahr absolvieren angehende Erzieher/innen ihren letzten Abschnitt ihrer dreijährigen Ausbildung vor ihrer Prüfung zur staatlich anerkannten Erzieher/in. Das Praktikum dauert ein Jahr. Im Blockpraktikum befinden sich Studierende von Fachschulen für Sozialpädagogik und haben ein die Ausbildung begleitendes Praktikum abzuleisten, dies dauert in der Regel 6 Wochen.

Das Betriebspraktikum leisten Schüler der Haupt- und Realschulen und des Gymnasium für ca. 3 Wochen ab, um einen Einblick in das Berufsfeld zu erhalten. Die Nachfolge unserer Vorpraktikanten treten die Sozialassistenten an. Sie sind ein Jahr in der Einrichtung und haben in der Woche an 2 Tagen Schule und 3 Tage Praxis.

 

Projekte

Während des gesamten Jahres erarbeiten wir mit den Kindern themenbezogene Projekte. Diese laufen je nach Thematik über mehrere Wochen. Die Informationen zu den aktuellen Projekten finden Sie im Floh, der Kindergartenzeitung.

 

Qualitätsentwicklung

Unsere Kita beteiligt sich seit Januar 2009 am Prozess der Qualitätsentwicklung für Evangelische Kindertagesstätten. Diese wurde nach den Richtlinien der Bundesvereinigung Ev. Tageseinrichtungen für Kinder e.V. und dem Diakonischen Institut für Qualitätsmanagement und Forschung GmbH entwickelt.

Dabei handelt es sich um ein systematisches Verfahren, das derzeit in allen Kitas der Ev. Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) eingeführt wird. Ziel ist es , die Qualitätsvolle Arbeit, die in den Einrichtungen geleistet wird, zu sichern und weiter zu entwickeln. Am Ende des QE-Prozesses sollen verbindliche Qualitätsstandards stehen.

 

Religionspädagogik

Da wir eine evangelische Kindertagesstätte sind, werden auch biblische Geschichten und Lieder in unsere Themen eingebunden. Außerdem finden 2 Gottesdienste im Jahr statt. (Erntedankfest und Weihnachten)

 

Sammelaktionen

Es gibt fast nichts, was wir nicht gebrauchen können. Bei Sammelaktionen finden Sie eine Mitteilung im Floh oder einen Aushang an der Pinwand. Dabei bitten wir die Eltern um tatkräftige Unterstützung.

 

Spielsachen

Bitte geben Sie Ihrem Kind keine Spielsachen mit in die Einrichtung. Wenn das Spielzeug verloren geht, gibt es häufig Kummer und Tränen.

Die neuen Kinder brauchen oft ein Kuscheltier oder ähnliches Spielzeug. Dies darf an allen Tagen dabei sein. Für mitgebrachtes Spielzeug können wir keine Haftung übernehmen.

 

Schulkinder

Das letzte Kindergartenjahr ist für unsere „Großen“ etwas ganz besonderes und wir bieten für sie besondere Aktivitäten an. Neben differenzierten Angeboten am Vormittag finden ein Spielnachmittag mit den Erstklässlern (ehemaligen Kindergartenkindern) ein Besuch der Schulen, Verkehrserziehung, eine Übernachtung in der Kindertagesstätte usw. statt. Außerdem laufen in den Gruppen spezielle Angebote und Programme für die „Großen“ (Schulkindergruppe – einmal wöchentlich)

 

Schließzeiten (Urlaub)

Momentan ist die Einrichtung während der Sommerferien nicht geschlossen. Die Weihnachtsferien werden auf die 52. Kalenderwoche bis einschließlich der 1. Kalenderwoche des neuen Jahres gelegt. Zusätzlich ist die Einrichtung am Rosenmontag, am verlobten Tag (letzter Montag im August) am Freitag nach der Übernachtung der Vorschulkinder, am Betriebsausflug und an 2. Konzeptionstagen geschlossen.

 

Situationsorientierter Ansatz

Bei der Planung von Projekten berücksichtigen wir die Interessen der Kinder, indem wir ihre Erfahrungs- und Lebensbereiche mit einbeziehen. Bestimmte Themen werden auch nach aktuellen Ereignissen ausgewählt.

 

Süßigkeiten

Wir bitten Sie, keine Süßigkeiten mit in die Kindertagesstätte zu geben. Ausnahmen sind Geburtstagsfeiern oder andere abgesprochene Situationen.

 

Spielen im Flur

Da wir unsere Gruppen zunehmend offen gestalten möchten, haben die Kinder aller 3 Gruppen die Möglichkeit, in den verschiedenen Spielecken im Flur gemeinsam zu spielen. Ebenfalls können die Kinder am Vormittag in anderen Gruppen spielen oder Freunde besuchen. Je nach geplantem Tagesablauf gehen alle Kinder spätestens um 11 Uhr wieder in ihre Gruppen.

 

Taschentücher

Es wäre schön, wenn Sie uns von Zeit zu Zeit Taschentücherboxen spendieren. Diese stehen dann für die Kinder immer griffbereit im Gruppenraum. Bei Bedarf hängen wir eine Information an die Gruppenpinwand.

 

Türen

Zur Sicherheit Ihrer Kinder!!! Bitte schließen Sie beim Bringen und Holen die Eingangstür und das Tor !

Spielgelände außen

„Wir spielen draußen“ gezeichnet von Michele

 

Tagesablauf

Ein kontinuierlicher Tagesablauf gibt den Kindern Sicherheit, Vertrauen und ein bewusstes Erleben des Tagesrhythmus.

7.00 bis 8.00 Uhr Alle Kinder die in diesem Zeitraum gebracht werden, treffen sich in der Schmetterlingsgruppe. Hier können sie mit den Kindern aus den anderen Gruppen spielen. Ab 8.00 Uhr gehen alle Kinder mit ihren Erzieherinnen in ihre eigenen Gruppen.
8.00 bis 10.30 Uhr Freispielzeit der Kinder. Es finden nebenbei angeleitete Aktivitäten statt.

  • Individuelle Förderung einzelner Kinder in Kleingruppen.
  • Bewegungsbaustelle
  • Gruppenübergreifende Aktivitäten
  • Frühstückszeit
  • Bei schlechtem Wetter verlängert sich diese Zeit.
10.30 bis 11.15 Uhr Aufräumen und Stuhlkreis

Der Gruppenraum wird aufgeräumt und das Geschirr wird gespült. Danach findet ein Stuhlkreis o.ä. statt (nicht täglich). Im Stuhlkreis werden Gespräche geführt, Bilderbücher betrachtet, gesungen, gespielt und Projekte besprochen.

11.15 bis 13.00Uhr Spielen auf dem Außengelände (je nach Witterung)
12.30 bis 13.00 Uhr Abholzeit der Halbtagskinder
12.30 bis 13.00 Uhr Mittagessen für die Tageskinder ( wird von je 2 Erzieherinnen betreut )
13.00 bis 15.30 Uhr Freispielzeit oder Aufenthalt auf dem Außengelände. Die Kinder werden bis 15.30 Uhr abgeholt.

 

Versicherung

Das Kind ist ab der Aufnahme über die Unfallkasse Hessen versichert.

  • Auf dem direkten Weg von und zu der Kindertagesstätte
  • Während des Aufenthaltes in der Kindertagesstätte und während Veranstaltungen der Einrichtung, auch außerhalb des Grundstücks (Spaziergänge, Feste u.a.)

Die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung beziehen sich nur auf Personenschäden, nicht auf Sachschäden oder Schmerzensgeld. Für den Verlust oder Beschädigung von Kleidern, Spielzeug oder Wertgegenständen der Kinder wird keine Haftung übernommen. Alle Unfälle, die auf dem direkten Weg von und zu der Kindertagesstätte eintreten und eine ärztliche Behandlung zur Folge haben, sind der Kindertagesstättenleitung umgehend zu melden, damit die Schadensregulierung eingeleitet werden kann.

 

Wünsche

Für Ihre Wünsche und Anregungen während der gemeinsamen Kindergartenzeit sind wir stets offen und dankbar!

 

Zahnpflege

Nach dem Mittagessen putzen die Kinder Zähne. Die Zahnbürsten (mit Namen versehen) werden von der Einrichtung gekauft.

 

Zum Schluss

Sollten sich Ihre Angaben, Arbeitgeber oder Telefonnummer ändern, teilen Sie die bitte umgehend mit.

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